• CBAM-Gutachten

    Nicht-Einführung des CBAM – Folgen für Zementindustrie und Umwelt

    Eine Studie des Büros Polynomics zur Analyse der Folgen einer Nicht-Einführung ei-nes Grenzausgleichsystems (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) kommt zum Schluss, dass mit einem CBAM in der Schweiz gleichlange Spiesse mit EU- und Nicht-EU-Zementlieferanten geschaffen würden. «Ohne einen Schweizer CBAM, bzw. ohne andere Massnahmen mit vergleichbarer Wirkung, droht eine Abwanderung der Zementindustrie bzw. Klinkerproduktion ins Ausland», halten die Autoren fest.

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  • Rückgewinnung von Phosphor

    Geocycle und Holcim starten Pilotprojekt zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm

    Phosphor ist essenzieller Nährstoff für alle Lebewesen und eine nicht erneuerbare Ressource. Er ist als Dünger in der Landwirtschaft, aber auch in der industriellen Nutzung unverzichtbar. Die globalen Phosphatreserven sind begrenzt und phosphatreiche Mineralien konzentrieren sich auf nur wenige Staaten wie Marokko, China, Jordanien und Südafrika.

    Geocycle und Holcim starten Pilotprojekt zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm
  • Neuer Präsident cemsuisse

    Gerhard Pfister ist neuer Präsident der cemsuisse

    Nationalrat Dr. Gerhard Pfister wurde an der heutigen Generalversammlung zum neuen Präsidenten der cemsuisse gewählt. Er tritt die Nachfolge von alt Ständerat Dr. Beat Vonlanthen an, dessen Verdienste um die Schweizerische Zementindustrie an der Generalversammlung gewürdigt wurden.

    Medienmitteilung neuer Präsident cemsuisse

  • Workshop Phosphor Recycling

    Workshop Phosphorrecycling aus nassem Klärschlamm

    Ab 2026 ist in der Schweiz sicherzustellen, dass Phosphor aus dem Abwasserpfad und aus phosphorreichen Abfällen zurückgewonnen wird und man somit den Phosphorkreislauf in der Schweiz schliesst. Die Zementindustrie, die in der Schweiz einen wesentlichen Teil des Klärschlamms energetisch und stofflich verwertet, sieht sich als Teil der Lösung und unterstützt diverse Pilot- und Forschungsprojekte für ein effizientes P-Recycling aus Klärschlamm, bei denen keine zu deponierenden Rückstände anfallen und somit sowohl eine energetische wie auch stoffliche Nutzung des Klärschlamms möglich ist. Im August 2020 hat man sich zusammen mit interessierten Kreisen und Behörden an einem gemeinsamen Anlass über mögliche Verfahren ausgetauscht. Die Anwesenden bekundeten grosses Interesse an weiteren Diskussionen zum Thema.

    Bericht Workshop

    cemsuisse – Begrüssung Workshop

    BAFU – Phosphorrecycling in der Schweiz

    Kt. AG – Phosphorrecycling aus nassem Klärschlamm

    arabern – Geplantes Verfahren

    ARA Thunersee – Phosphor-Recycling – Situation auf der ARA Thunersee

    ZHAW – Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm