Generalversammlung 2011
Die Lieferungen der schweizerischen Zementindustrie erreichten 2010 den höchsten Wert seit 20 Jahren: Mit 4,553 Millionen Tonnen lagen sie um 5,1 Prozent über denjenigen des Vorjahres. Diese Steigerung war nur dank den in den letzten Jahren realisierten Kapazitätserweiterungen und Energieeffizienzsteigerungen möglich.

Prof. Dr. Eugen Brühwiler, EPF Lausanne
Zementlieferungen
4. Quartal 2011: Zunahme um 2,9%
Bern, 6. Januar 2012 – Die Inlandlieferungen der Schweizerischen Zementindustrie haben sich 2011 gegenüber dem Vorjahr um 2,9% erhöht. Die Zunahme ist aus-schliesslich auf das erste Halbjahr zurückzuführen. Die Lieferungen im zweiten Halbjahr gingen gegenüber 2010 leicht zurück.
Die Gesamtlieferungen beliefen sich auf 4,687 Mio. Tonnen (Vorjahr: 4,553 Mio. Tonnen). Der Anteil der Lieferungen an die Transportbetonwerke erreichte mit 77,5% einen Höchststand (Vorjahr: 76,9%).
Die schwächeren Wachstumsprognosen dürften für 2012 zu einem Rückgang der Lieferungen von 2% bis 4% führen. Während der Infrastrukturbereich stark bleiben dürfte, ist tendenziell im Wirtschaftsbau mit einer Abnahme zu rechnen.
BETONSUISSE

Ansichten und Einsichten - Neue Perspektiven zur Arbeit mit Beton
Das Buch «Ansichten und Einsichten. Neue Perspektiven zur Arbeit mit Beton» versammelt Bild- und Textbeiträge aus der gesamten Schweizer Architekturszene und zeigt eindrücklich, warum Beton für die zeitgenössische Architektur unverzichtbar und für zukunftsfähige Bauten elementar ist. Einsichten in Ateliers und Architektur-Büros regen ebenso zu Gedanken an wie Ansichten über die Beziehung zu diesem Material, das so persönlich und individuell ist wie die Architektur selbst.
Publikationen
cemsuisse 2011
Der diesjährige Jahresbericht mit den wichtigsten Kennzahlen der Branche besteht im Wesentlichen aus zwei Elementen: Einem Informationsteil, der die Leistungen und Herausforderungen unserer Industrie darlegt und einem Bildteil. Die Bilder in diesem Bericht zeigen, wo Beton überall dazu beiträgt, unser Leben sicherer, komfortabler und umweltfreundlicher zu machen.