Das 23-stöckige Hochhaus der Überbauung Zölly bildet den Schlussstein des neuen Wohngebiets City West in Zürichs ehemaligem Industriequartier. Weisser Marmor als Zuschlagstoff zum Beton der sandgestrahlten Fassadenelemente lässt den imposanten Polyeder geradezu leuchten.
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Verband der Schweizerischen Cementindustrie

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Aktuell

Umweltgerechter Umgang mit chromathaltigen Betonschlämmen


Die neu erschienene Publikation "Umweltgerechter Umgang mit chromathaltigen Betonschlämmen" will mit ihren Empfehlungen einen Beitrag dazu leisten, Chromat-Emissionen in die Umwelt dank prozesstechnischen Massnahmen zu mindern. Beim Betonieren und in Transportbetonwerken können Schlämme entstehen, die Chromat enthalten und die es umweltverträglich zu behandeln gilt.

Umweltdeklarationen (EPDs) für Zement aktualisiert


cemsuisse hat vier verifizierte Umweltdeklarationen für Zement nach SN EN 15804 auf den Stand 2015 aktualisiert. Der Klinkergehalt ging beim Durschschnittszement zurück auf 73.6% und damit nahmen auch die CO2-Emissionen für die 2015 produzierten CH-Zemente um 7% ab.

Schonender Umgang mit Ressourcen

Die Schweizer Zementindustrie legt Wert auf eine möglichst umweltfreundliche Produktion und ist weltweit führend in Sachen Nachhaltigkeit. Sie investiert laufend in die ökologische Optimierung ihrer Produkte, die Energieeffizienz, den Ersatz fossiler Brennstoffe und die Reduktion von Emissionen. Aus ökologischer Perspektive kommt aber auch den zahlreichen Renaturierungsprojekten grosse Bedeutung zu. Weitere Informationen finden Sie hier:

Zement ist...


Zement ist der wichtigste Baustoff unserer Gesellschaft und das Fundament unserer Lebensqualität. Wohnen, Mobilität, Energie und Wasserversorgung: Ohne Zement geht nichts!

Strom aus Wasserkraft dank Zement

Mit der Energiewende nimmt die Bedeutung der Wasserkraft für die Versorgungssicherheit hierzulande weiter zu. Zement macht das energetische Potenzial von Wasser erst zugänglich und unterstützt damit eine ökologisch sinnvolle Stromproduktion.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter folgendem Link:

Beat Vonlanthen ist neuer Präsident der cemsuisse

Als neuer Präsident von cemsuisse wurde Herr Beat Vonlanthen gewählt. Er tritt die Nachfolge von Dr. Urs Schwaller an, der im Juni 2016 nach 9-jähriger Tätigkeit zurücktrat. Als vormaliger Präsident der Konferenz kantonaler Energiedirektoren (EnDK) sowie Vorstandsmitglied der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren (BPUK) verfügt Beat Vonlanthen über profunde Kenntnisse und Erfahrungen in denjenigen Bereichen, welche für die schweizerische Zementindustrie von zentraler Bedeutung sind.

Stefan Vannoni wird neuer Direktor der cemsuisse

Der Vorstand der cemsuisse hat Dr. Stefan Vannoni, derzeit stellvertretender Chefökonom bei economiesuisse, zum neuen Direktor des Verbandes ernannt. Stefan Vannoni wird die Direktion der cemsuisse per Mitte 2017 von Georges Spicher übernehmen, der in den Ruhestand treten wird.
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Mediencommuniqué cemsuisse
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Generalversammlung 2016

Die Inlandlieferungen der schweizerischen Zementindustrie beliefen sich 2015 auf etwas über 4,2 Millionen Tonnen. Sie lagen damit knapp 8% unter denjenigen des Vorjahres. Für das laufende Jahr rechnet cemsuisse mit leicht höheren Zementlieferungen.
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Mediencommuniqué GV 2016
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Zementlieferungen aktuell

Zementlieferungen im 4. Quartal 2016: Zunahme der Zementlieferungen um 4,2%

Bern, 6. Januar 2017 – Die Inlandlieferungen der Schweizerischen Zementindustrie ha-ben im 4. Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,6% zugenommen. Im Jahresverlauf nahmen die Zementlieferungen 2016 um 4,2% zu

Die gesamten Lieferungen beliefen sich 2016 auf 4,397 Mio. t; davon wurden 52,1% per Bahn transportiert. Der Anteil an der Lieferungen an die Transportbetonwerke betrug 73,5%, derjenige an Ortbetonanlagen bei Grossbaustellen 19,6%.
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Zementlieferungen 4. Quartal 2016
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Studie Phosphorrückgewinnung aus Abwasser und Klärschlamm


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Gesamtbericht
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Publikationen

Jahresbericht 2016

Die Lieferungen der schweizerischen Zementindustrie gingen 2015 um 7,9 Prozent zurück. Die gesamten Lieferungen beliefen sich auf 4,219 Millionen Tonnen, was einer Abnahme von rund 364 000 Tonnen entspricht. Im Gegensatz dazu waren im letzten Jahr rekordhohe Importe zu verzeichnen, die Ausdruck einer schleichenden Wettbewerbsverschlechterung der schweizerischen Industrie sind.

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cemsuisse 2016
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Ohne Zement geht nichts

Zement ist der wichtigste Baustoff unserer Gesellschaft und das Fundament unserer Lebensqualität: Energie, Mobilität, Wohnen, Infrastruktur - ohne Zement geht nichts. Die Schweiz kann ihren Bedarf an hochwertigem Zement selbst decken, denn die natürlichen Bestandteile Kalkstein und Mergel gehören zu den wenigen Rohstoffen, die im Land ausreichend vorhanden sind. Die Schweizer Hersteller von Zement blicken auf eine wechselvolle Geschichte zurück, immer wieder mussten sie sich neuen Herausforderungen stellen.


Forschung

Angewandte Forschung fördert Erkenntnisgewinnung und Innovationen. Wir unterstützen und koordinieren Forschungsaktivitäten, denn diese dienen der zukünftigen und nachhaltigen Anwendung von Zement und Beton.

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European Concrete Initiative

Beton überzeugt in allen Einsatzbereichen durch seine Qualitäten, wie dies der Film der "European Concrete Initative" eindrücklich veranschaulicht.

Betonsuisse - Natürlich Beton.

Die Betonsuisse ist das gemeinsame Marketingunternehmen der in der Betonindustrie engagierten Fachverbände. Seit 2007 hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, über das breite Spektrum von Beton sowie dessen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten fundiert und aktuell zu informieren.
Ansichten und Einsichten - Neue Perspektiven zur Arbeit mit Beton
Ansichten und Einsichten - Neue Perspektiven zur Arbeit mit Beton
Das Buch «Ansichten und Einsichten. Neue Perspektiven zur Arbeit mit Beton» versammelt Bild- und Textbeiträge aus der gesamten Schweizer Architekturszene und zeigt eindrücklich, warum Beton für die zeitgenössische Architektur unverzichtbar und für zukunftsfähige Bauten elementar ist. Einsichten in Ateliers und Architektur-Büros regen ebenso zu Gedanken an wie Ansichten über die Beziehung zu diesem Material, das so persönlich und individuell ist wie die Architektur selbst.

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