Quell- und Grundwasser machen bloss je fünfzehn Prozent des Stadzürcher Verbrauchs aus, der weitaus grösste Teil stammt aus dem See: Das stets zwischen sechs und acht Grad kühle Wasser wird etwa 600 Meter vom Ufer entfernt in 32 Metern Tiefe gefasst und hier ins Werk Lengg gepumpt – bis zu 13000 m3 pro Stunde. Das macht jährlich immerhin 2% des Seevolumens aus.
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Verband der Schweizerischen Cementindustrie

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Generalversammlung vom 18. Juni 2007

Wirtschaftswachstum als Pfeiler des Staates und der Nachhaltigkeit: Bundesrat Samuel Schmid hat an der Generalversammlung der cemsuisse die Rahmenbedingungen aufgezeigt, welche der Staat im Interesse der Wirtschaft und des Wirtschaftswachstums setzen muss. cemsuisse-Präsident Urs Schwaller zeigte - im Hinblick auf den Beginn der Kyoto-Periode im Jahre 2008 - die Notwendigkeit der Schaffung eines schweizerischen CO2-Emissionshandelssystems auf.

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Mediencommuniqué GV07
PDF-Dokument - 193 KB

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Ansprache Urs Schwaller, Präsident cemsuisse
Anlässlich der Generalversammlung cemsuisse vom 18. Juni 2007
PDF-Dokument - 151 KB

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Ansprache Bundesrat Samuel Schmid
Anlässlich der Generalversammlung cemsuisse vom 18. Juni 2007
PDF-Dokument - 37 KB

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