Quell- und Grundwasser machen bloss je fünfzehn Prozent des Stadzürcher Verbrauchs aus, der weitaus grösste Teil stammt aus dem See: Das stets zwischen sechs und acht Grad kühle Wasser wird etwa 600 Meter vom Ufer entfernt in 32 Metern Tiefe gefasst und hier ins Werk Lengg gepumpt – bis zu 13000 m3 pro Stunde. Das macht jährlich immerhin 2% des Seevolumens aus.
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Verband der Schweizerischen Cementindustrie

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Generalversammlung vom 30. Mai 2011

Prof. Dr. Eugen Brühwiler, EPF Lausanne

Die Lieferungen der schweizerischen Zementindustrie erreichten 2010 den höchsten Wert seit 20 Jahren: Mit 4,553 Millionen Tonnen lagen sie um 5,1 Prozent über denjenigen des Vorjahres. Diese Steigerung war nur dank den in den letzten Jahren realisierten Kapazitätserweiterungen und Energieeffizienzsteigerungen möglich.

Ständerat Urs Schwaller, Präsident der cemsuisse, unterstrich in seinem Referat, dass es Aufgabe der schweizerischen Zementindustrie sei, den inländischen Bedarf nach diesem Baustoff mit einer möglichst nachhaltigen Produktion sicherzustellen. Dieses Verantwortungsbewusstsein zahlt sich aus: Gegenüber 1990 hat die Zementindustrie CO2-Emissionen um knapp 50% vermindert.

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Mediencommuniqué GV11
PDF-Dokument - 35 KB

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Ansprache Urs Schwaller, Präsident cemsuisse
Anlässlich der Generalversammlung cemsuisse vom 30. Mai 2011
PDF-Dokument - 47 KB

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Ansprache Prof. Dr. Eugen Brühwiler, EPF Lausanne
Anlässlich der Generalversammlung cemsuisse vom 30. Mai 2011
PDF-Dokument - 67 KB

Weitere Medienberichte zu unserer Generalversammlung:

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